Fernliebe

Oft wird über Fernweh geredet. „Die Sehnsucht nach der Ferne, nach fernen Ländern“ – die Definition laut Duden. Wir verbinden dieses unbeschreibliche Gefühl lieber mit etwas Positivem und nennen es deshalb Fernliebe. Unsere eigene Definition? Fällt im Gegensatz zum Duden sicher etwas ausführlicher aus. Da spielen viele Emotionen rein. Manchmal sitzen wir auf unserem kleinen Balkon in Berlin Friedrichshain und bekommen ganz plötzlich ein seltsames Gefühl in der Magengegend, wenn wir ein Flugzeug am Horizont sehen. Dieses Gefühl zu beschreiben, ist ziemlich schwierig. Es ist kaum greifbar. In unserer Fantasie versetzen wir uns an fremde Orte.

Diese Fernliebe gemischt mit einer Menge Neugier ist wohl unser größter Antrieb zum Reisen. Immer wieder schnappen wir unsere Rucksäcke und brechen auf zu neuen Abenteuern. Wir saugen neue Düfte ein, lächeln fremde Menschen an, probieren exotische Speisen und laufen über uns unbekannte Pfade.

Wir finden Fernweh ist nichts Schlimmes. Es bedeutet nicht, dass wir das Hier und Jetzt nicht genießen. Dieses Gefühl muss nur in regelmäßigen Abständen gestillt werden. Dies tun wir bereits seit unserer Jugend, damals noch nicht zu zweit. Raimei on Tour ist seit 2017 unser persönliches Tagebuch, um diese wunderbaren Erlebnisse festzuhalten.

Mehr Fernliebe für alle!

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