94.238 Schritte durch den Himalaya

Bei einem Besuch in Nepal sollte eine mehrtägige Wanderung selbstverständlich nicht fehlen. Wir hatten uns bereits im Vorfeld für den Ghorepani Poon Hill Trek im Annapurna Nationalpark entschieden. Der Annapurna ist mit 8.091m der zehnthöchste Berg der Welt. Bevor es losgehen konnte, stand in Kathmandu ein Abstecher zum Nepal Tourism Board auf dem Plan. Dort bekommst du die nötigen Papiere, um in der Gegend wandern zu dürfen. Wir mussten einige Unterlagen ausfüllen, unsere Reisepässe vorzeigen und pro Person etwa 35€ zahlen. Mit unseren TIMS-Ausweisen und den Genehmigungen für den Annapurna Nationalpark ging es voller Tatendrang von Kathmandu nach Pokhara. Für die knapp 200 km benötigt der Bus 7-9 Stunden, je nachdem wie es ums Wetter und den Verkehr steht. Die Straßen in Nepal sind die schlechtesten, die wir je erlebt haben. Wir holperten, hüpften und schwankten über die Serpentinen vorbei an tiefen Schluchten. Je weiter wir uns von Kathmandu entfernten, desto beeindruckender wurde die Landschaft.

In die Wanderschuhe, fertig, los!

In Pokhara nahmen wir beim Baglung Buspark den Bus, mit dem auch die Einheimischen fahren und es ging über noch unbefestigtere Straßen für rund 80 Cent innerhalb von zwei Stunden in das kleine Bergdorf Nayapul. Von dort starteten wir nach unserem Yoga Retreat voller Energie unseren Trek Richtung Ghandruk. Die meisten Leute nehmen sich drei bis sechs Tage Zeit für den Poon Hill Trek, wir planten fünf Tage ein. Wir hatten keine Lust jeden Tag stundenlang unterwegs zu sein, wollten möglichst viel Zeit in den kleinen Gurung-Dörfern verbringen und wussten, dass es in der Monsunzeit am Nachmittag meistens regnet. Gurung bezeichnet das nepalesische Volk tibetischer Abstammung, welches sich vor allem rund um das Annapurna-Massiv und Pokhara angesiedelt hat.

Es geht los - noch sind wir frisch

Neben der üblichen schnell trocknenden Funktionskleidung, den gut eingelaufenen Wanderschuhen, Sachen zum Schlafen, einem kleinen Reisehandtuch und natürlich der Kamera haben wir folgende Dinge mitgenommen: Sonnenhut/Basecap, Sonnencreme, Sonnenbrille, Klopapier, Wäscheleine, Mückenspray, Steripen – Trinkwasseraufbereitung, Taschenlampe, Medikamente gegen Kopfschmerzen und Durchfall, Pflaster, Handreiniger, Ohropax und Powerbank. Diese halten wir weitgehend für essentiell. Um dir die Zeit in den Teehäusern zu vertreiben empfehlen wir, Kartenspiele, Bücher und Handy zum Netflix schauen mitzunehmen. Unsere Snacks beinhalteten Studentenfutter, Sesam- und Erdnussriegel sowie Oreos – hat auch vollkommen ausgereicht für den kleinen Hunger zwischendurch.

Nayapul –> Ghandruk (2.050 m)
Dauer ohne Pausen: 4 Stunden
Distanz: 12,7 km
Höhenmeter aufwärts: 1.463 m
Höhenmeter abwärts: 520 m

Der Ghorepani Poon Hill Trek ist ein Rundkurs, den die meisten Leute im Uhrzeigersinn laufen. Wir entschieden uns aus folgenden Gründen, den Trek andersrum zu laufen: 1. Du läufst nicht mit anderen im Pulk, 2. Wir mussten die 6.000 Stufen zwischen Ulleri und Nayapul nicht hoch sondern „nur“ runter laufen und 3. Wir hatten gelesen, dass sich die Highlights der Wanderroute so besser nach hinten aufbauen. Wir waren gespannt! Am ersten Tag zeigten wir bei den Checkpoints unsere Papiere vor und liefen durch ein grünes Tal entlang des rauschenden Flusses. Wohin das Auge reicht, sahen wir landwirtschaftlich angelegte Terrassen. Mal in gelbgrün, mal in leuchtend grün und mal in dunkelgrün. Unsere Augen konnten sich gar nicht sattsehen an der Schönheit der nepalesischen Natur. Und das sollte noch schöner werden? Mehrere Hängebrücken galt es zu überqueren und dann ging es los. Gefühlt niemals endende Steinstufen führen hinauf zum kleinen Dorf Kimche. Entgegen der Wetterprognosen war es sonnig und heiß, wir schwitzten aus allen Poren. Aber das machte uns nichts aus. W waren schlichtweg glücklich über den immer besser werdenden Ausblick der faszinierenden Felder. Immer wieder mussten wir stoppen, unseren Atem ein wenig zur Ruhe kommen lassen, viel Wasser trinken und uns hinsetzen. Mittags stärkten wir uns in Kimche. Von dort ist es nicht mehr allzu weit bis Ghandruk. Auf den letzten Metern begann es in der Distanz zu Donnern, was die Eindrücke nochmals intensivierte.

Unsere erste Nacht im Himalaya verbrachten wir in Ghandruk im Hotel Sakura. Die Hotels in den Bergen werden allgemein als Teehäuser bezeichnet und sind sehr einfach, aber meist sauber. Wenn du bei einem der Teehäuser ankommst, frag ob es heißes Wasser zum Duschen und Strom zum Laden der Akkus gibt. Wifi gibt es ebenfalls überall gegen Aufpreis. Wir nutzten es allerdings kein einziges Mal. In der Hauptsaison kosten eine warme Dusche und das Aufladen der Akkus zusätzlich. Mai und Juni sind allerdings absolute Nebensaison und wenn du in einer Unterkunft Mittagessen, Abendessen und Frühstück isst, bekommst du das Zimmer sogar meist gratis. Diese sind jedoch auch so fast geschenkt. Im Hotel Sakura zahlten wir umgerechnet 2,50€ für ein Doppelzimmer ohne Bad. Am Nachmittag setzten wir uns mit unseren Büchern auf den Balkon, während die Esel Unmengen an Utensilien den Berg hinauf schleppten und langsam ein leichter Regen einsetzte. Lass dich nicht von den Tagestemperaturen täuschen. Abends brauchten wir Fleecepullover, Jacke, dicke Socken, Mütze und lange Hose.

Ghandruk –> Tadapani (2.680 m)
Dauer ohne Pausen: 2 Stunden 40 Minuten
Distanz: 7 km
Höhenmeter aufwärts: 1.100 m
Höhenmeter abwärts: 420 m

Geschlafen haben wir wie zwei Babys und erfreuten uns am Morgen des zweiten Tages über die angenehme Wärme, die die Sonne bereits verbreitete. Auch unsere Klamotten, die wir am Vortag gewaschen hatten, waren komplett trocken. Nach dem Frühstück und etwa 10 Minuten Wandern, stockte uns der Atem. Die ersten weißen Bergspitzen taten sich zwischen den Wolken vor uns auf. In der Hauptsaison, die vor allem im März/April und Oktober/November ist, siehst du die schneebedeckten Berge fast immer. In der Monsunzeit ist dies nicht der Fall. Es gehört ein wenig Glück dazu. Dieses stand anscheinend auf unserer Seite 🙂 Wir wanderten vorbei an Büffelfamilien, durch einen wunderschönen Märchenwald und entlang eines Gletscherflusses, wo wir in der Sonne Halt machten. Auf einem besonders steilen Abschnitt ging uns ein wenig die Puste aus. Doch nun mussten wir uns beeilen, denn ganz plötzlich setzte der Regen ein. In der winzigen Siedlung Bhaisi Kharka setzten wir uns in ein Teehaus, warteten auf das Ende des Regens und tranken…na was wohl…genau Tee. Letztendlich mussten wir irgendwann weiter und wurden ziemlich nass. Die vermeintliche Husche hatte sich in einen ordentlichen Regenguss verwandelt. In Tadapani rannten wir in das erste Teehaus, welches unseren Weg kreuzte. Die Besitzerin winkte uns herein, zeigte uns ein nicht ganz so einladendes Zimmer und wir verhandelten kostenlos dort zu übernachten. Im Gegenzug würden wir drei Mal bei ihr essen.

Das Himalaya Tourist Guesthouse ist eine sehr einfache Unterkunft. Die Zimmer sind abgelebt, das Klo stinkt und die Holzdielen knarren laut. Aber nichtsdestotrotz haben wir uns hier wohl gefühlt und verbrachten den eisigen Abend direkt neben dem Ofen. Leider konnte uns auch die Dusche nicht aufwärmen, da diese so heiß war, dass sie uns die Haut verbrannt hätte. Mit Nan und Xiong aus China, Divos und Sami aus Nepal und der hier lebenden Familie saßen wir an der Feuerstelle, während uns über das Leben in Nepal, China und Deutschland unterhielten.

In allen Teehäusern haben wir wunderbares Essen zu uns genommen, was in den spartanischen Küchen durchweg frisch zubereitet wird. Wir haben uns mit winzigen Ausnahmen zu allen drei Mahlzeiten jeden Tag das gleiche bestellt. Zum Frühstück teilten wir uns Porridge mit Obst, dazu Pfannkuchen oder tibetanisches Sauerteigbrot. Mittags gab es einen riesigen Teller Dal Bhat, ein typisch nepalesisches Gericht bestehend aus Reis, Linsensuppe und anderen Gemüsebeilagen. Am Abend teilten wir uns eine Linsensuppe und Gemüsemomos. Zu jeder Mahlzeit tranken wir Tee. Der wärmte uns vor allem abends schön auf.

Tadapani –> Ghorepani Deurali (2.820 m)
Dauer ohne Pausen: 3 Stunden 30 Minuten
Distanz: 9,5 km
Höhenmeter aufwärts: 1.200 m
Höhenmeter abwärts: 1.000 m

Am Morgen des dritten Tages stellten wir uns extra um 5.30 Uhr den Wecker, um den Sonnenaufgang zu beobachten. Wir quälten uns aus den warmen Betten in die Kälte. Diese wartete bereits im Zimmer außerhalb der Decke auf uns. Fleece, Jacke und Mütze drüber, raus auf den Balkon und Staunen! Wir hatten eine Menge Glück. Machapuchare alias Fishtail zeigte sich neben der aufgehenden Sonne in voller Pracht. Seinen Spitznamen verdankt der knapp 7.000m hohe Berg seiner Form, denn er erinnert an eine Fischflosse. Auch die Silhouette des Annapurna-Massivs überwältigte uns in den frühen Stunden, während der Himmel in oranges Licht getaucht war.

Nach dem Frühstück und dem Abschied von der sympathischen nepalesischen Familie in Tadapani liefen wir die ersten Minuten 200m runter und dann direkt wieder 200m hinauf. Ganz schön anstrengend, wenn die Knochen noch nicht richtig aufgetaut sind. Zur Belohnung lag eine riesige Schlucht direkt vor unseren Füßen. Wieder einige Schritte weiter wanderten wir entlang eines rauschenden eisig kalten Bergflusses und durch dichten Urwald. Die Grillen und Vögel singen hier um die Wette. Besonders schön waren die kurzen Pausen auf den großen Felsen direkt in der Sonne, die warm auf unsere Haut schien. Wieder viele Höhenmeter hinauf kamen wir in einen mystisch aussehenden feuchten Rhododendrenwald. Leider blühen die Pflanzen nur bis Mitte Mai, sonst hätte sich vor uns ein riesiges Blütenmeer aufgetan. Entlang des Bergkamms konnten wir am Fuße des Berges langsam nichts mehr erkennen. Wolken hatten sich im Tal eingenistet. Wir liefen auf dem Bergkamm direkt durch sie hindurch. Am Deurali Pass hatten wir dann wieder Sicht auf die umliegenden Hügel und Wälder. Noch nie haben wir so plötzliche Wetterschwankungen erlebt wie hier im Himalaya. Nach knapp zehn Kilometern erreichten wir über einige Stufen abwärts den Ort Ghorepani Deurali, der größte entlang des Treks. Hier nisteten wir uns in der Dhaulagiri Lodge mit Blick über das immer wieder aus den Wolken blitzende Annapurna-Massiv ein. Das Essen ist hier besonders lecker. Die Dusche war ebenfalls wieder erträglich. Am Nachmittag lernten wir Luisa & Christian aus Österreich kennen. Gemeinsam saßen wir im Aufenthaltsraum der Lodge und unterhielten uns vor allem über eines – das Reisen. Den Abend verbrachten wir mit unseren Büchern in den Händen und den Füßen direkt am Ofen, bevor es gegen 21 Uhr ins Bett ging.

Ghorepani Deurali –> Poon Hill (3.210 m) –> Ghorepani Deurali –> Ulleri (2.005 m)
Dauer ohne Pausen: 3 Stunden 50 Minuten
Distanz: 11,5 km
Höhenmeter aufwärts: 780 m
Höhenmeter abwärts: 1.640 m

Um 3.50 Uhr klingelte der Wecker, wir pellten uns aus den warmen Decken und torkelten schlaftrunken durch die dunklen Gänge der Lodge und machten uns eine Viertel Stunde später verschlafen auf zum Marsch auf den Poon Hill. Leider hatten wir gerade in dieser Nacht nicht sonderlich gut geschlafen, aber irgendwie meisterten wir den Aufstieg im Vollmondlicht doch besser als gedacht. Es dauert circa 45 Minuten, um auf 3.210m anzukommen. Das gilt für die, die einigermaßen fit sind und nicht andauernd pausieren. Mit unseren Taschenlampen staksten wir ziemlich schnell über die unebenen Stufen. Kurz vor dem Gipfel rannten hinter uns zwei Typen los. Ich dachte eine Sekunde nach und sprintete ebenfalls los und kam zuerst oben an. Leider waren bereits zwei Mädels vor uns losgegangen, aber immerhin habe ich es aufs Treppchen geschafft…juchuuu! 😉 In der Hochsaison triffst du hier oben auf bis zu 500 Menschen. Wir teilten den magischen Moment mit nur etwa 30 – 40 Leuten. Die Monsunzeit hat also nicht nur Nachteile. Lustigerweise gibt es selbst auf dem Poon Hill einen kleinen Kiosk, wo wir uns zum Aufwärmen und Wachwerden schwarzen Tee bestellten. Dort oben ist es extrem kalt vor Sonnenaufgang. Dieser ließ aufgrund der Wolken ein wenig auf sich warten. Dort oben trafen wir auch wieder auf Luisa und Christian aus Österreich und Nan aus China. Letzte war nur mit einer dünnen Strickjacke bekleidet. Sie zitterte und freute sich, als wir ihr einen Tee spendierten. Während die Wolken unter uns waberten und sich der Himmel langsam erhellte, wärmten wir uns gegenseitig und waren vom Lichtermeer fasziniert. Keines der Fotos hält nur annähernd die Schönheit dieses Morgens fest! 5.20 Uhr – plötzlich taten sich gewaltige Silhouetten des Dhaulagiri, Annapurna I, Annapurna South und Machapuchare alias Fishtail auf. Wir waren sprachlos. Ein Gänsehaut-Moment der Superlative, nicht nur wegen der Kälte.

Beim Abstieg gegen 6.30 Uhr stoppten wir alle paar Minuten, da sich der siebthöchste Berg der Welt mit seinen 8.167 m in all seiner Pracht zeigte. Der Anblick der grünen Bergwiesen im Kontrast zu dem azurblauen Himmel und dazu die weißen Riesen haben es uns richtig angetan. Nepal steht weiterhin als Reiseland auf unserer Liste. Wir haben Blut geleckt und wollen beim nächsten Besuch das Annapurna oder das Everest Basecamp in Angriff nehmen. Auch Kaschmir, welches zwischen Indien und Pakistan liegt, reizt uns sehr.

Zurück in Ghorepani gab es Frühstück und danach ging es zeitig weiter Richtung Ulleri. Vorbei an unzähligen kleinen und größeren Wasserfällen, durch dichte Wälder und über tausende Stufen. In Ulleri schauten wir uns ein paar Teehäuser an, die uns aber erst nicht so zusagten. Bei einem der Unterkünfte schreckte uns die Alkoholfahne des Besitzers ein wenig ab. Im Meera Guesthouse machten wir es uns dann am Ende gemütlich, schnappten nach dem Mittagessen wieder unsere Bücher und spielten den Rest des Tages Karten, während der Regen laut auf das Wellblechdach prasselte. Das Zimmer war hier unten sogar wieder angenehm warm und wir konnten nach einer heißen Dusche ins Schlummerland aufbrechen.

Ulleri –> Nayapul (1.013 m)
Dauer ohne Pausen: 3 Stunden 15 Minuten
Distanz: 10,6 km
Höhenmeter aufwärts: 380 m
Höhenmeter abwärts: 1.400 m

Am nächsten Morgen wurden wir erstmals mit starkem Regen überrascht und blieben somit länger als geplant im Teehaus. Gegen 8.30 Uhr ließ der Regen nach und die Wolken zogen in Rekordzeit unter uns durch das Tal. Die weiße Spitze des Annapurna South blitzte immer wieder zwischen den dicken Wolken auf. Im Laufe des Tages begleiteten uns verschiedenste Hunde, die immer wieder nach hinten schauten, um sicher zu gehen, dass wir noch da waren. Ansonsten hieß es vor allem eines: Stufen, Stufen, Stufen. Niemals endende Stufen, mal hoch, mal flach, mal rutschig, mal staubig. Es wollte einfach nicht aufhören. Einerseits waren wir extrem froh, dass wir die Runde gegen den Uhrzeigersinn gelaufen waren, andererseits fluchten wir über schmerzende Waden. Nach etwa 1.400m Abstieg kamen wir in Birethanti an. Dort gönnten wir uns ein Mittagessen. Danach mussten wir uns am Kontrollpunkt abmelden. So kann die Regierung sichergehen, dass niemand auf den Treks zurückbleibt bzw. Maßnahmen ergreifen, wenn falls das doch mal der Fall sein sollte.

Hier unten war es wieder brütend heiß und wir waren froh, als wir in Nayapul verschwitzt in den Bus stiegen. Dieser musste aufgrund eines Erdrutsches einen Umweg über einen Bergkamm fahren. Eine Tour, die einem Himmelfahrtskommando glich. Endlich wieder auf etwas „ebeneren“ Straßen angekommen, stieg zur Feier des Tages eine Frau mit ihrer Ziege ein.Willkommen in Nepal! Wir saßen glückselig in unseren Sitzen. In unseren Köpfen planten wir die nächste noch aufregendere und längere Trekking Tour durch den Himalaya.

Ein Kommentar Gib deinen ab

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s